SYSTEMISCHE BERATUNG MARION REINAU

"Mit der Zeit wird die Zeit immer wichtiger"

Gedanken 

VERANTWORTUNG


„Die Frau kommt zum Bauer und sagt: „ Bauer, die Magd sagt,  sie sei schwanger“
Sagt der Bauer: „Das ist IHRE Verantwortung!“
Sagt die Frau: „Die Magd sagt aber, das Kind sei von Dir“
Sagt der Bauer: „Das ist MEINE Verantwortung!“
Sagt die Frau: „Wenn das stimmt, packe ich meine Koffer und verlasse dich!"
Sagt der Bauer: „Das ist DEINE Verantwortung!“

Verfasser unbekannt


Selbst Verantwortung für mein Leben übernehmen  oder andere dafür verantwortlich machen oder sogar für andere Verantwortung übernehmen? Hast Du dieses Gefühl auch schon gehabt?
Wie sieht  ein „normales erwachsenen Verhalten“ für Verantwortung aus?
Da Fehleinschätzungen, Misserfolge und Fehlschläge gewissermaßen zum Leben eines jeden Menschen dazu gehören und  einem bewusst wird, dass etwas „schiefgelaufen“ ist und man an der misslichen Situation selbst schuld ist – übernimmt man die Verantwortung und versucht, daraus zu lernen – das wäre „normal“

Verantwortung zu übernehmen, bedeutet: 

Wohlüberlegte und zu rechtfertigende Entscheidungen zu treffen, zu denen man dann auch steht. Wer keine Verantwortung übernehmen möchte, flüchtet vor dem Erwachsenwerden. Er möchte sich weiterhin wie ein Kind verhalten und schiebt damit anderen die Verantwortung zu.
In der Realität ist jeder voll verantwortlich für das, was er denkt und fühlt, für alles, was er tut – und auch für das, was er absichtsvoll unterlässt. Im Endeffekt zerreißen sich viele Menschen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, zwischen zwei unvereinbaren Polen.
Auf Dauer entstehen so Konflikte und Unzufriedenheit. Jemand fühlt sich vielleicht als Opfer. Er entwickelt eine Opfermentalität. Dieser zufolge sind immer andere Schuld. Nicht einmal für die eigene Zwiespältigkeit und das eigene Versagen übernehmen solche Menschen Verantwortung. Niemand anderes ist für das Entstehen von inneren Konflikten, Opfermentalitäten und den Mangel an innerer Reife verantwortlich. Nur der, der das alles hat entstehen lassen, weil er glaubte, ohne Übernahme von Verantwortlichkeit durch das Leben gehen zu können.
Kann Angst dahinter stecken?
Als Kind sind andere für uns verantwortlich. Hier waren wir ohnmächtig (ohne Macht). Haben wir hier nicht vertrauensvoll gelernt oder wurde uns nicht gezeigt, wie wir verantwortlich handeln, werden wir uns als Erwachsene auch scheuen, Verantwortung zu übernehmen.
Unbewusst glauben viele erwachsene Menschen noch immer, dass jemand anderes für ihr Leben verantwortlich ist.
• Die Eltern sind schuld, dass aus uns „nichts geworden ist“
• Der Partner ist schuld, dass wir nicht glücklich sind
• Der Chef ist schuld, dass wir nicht genug Geld verdienen
• Die Lebensmittelindustrie ist schuld, dass wir 20kg Übergewicht haben
• Die Gesellschaft ist schuld, dass wir unzufrieden mit unserem Leben sind
Durch diese Gedanken  gibst du deine Macht ab und begibst dich in eine Opferhaltung, welche komfortabel ist: Denkst du, eine Sache liegt außerhalb deiner Macht, wirst du kein Risiko eingehen, diese Sache zu verändern. Dementsprechend wirst du nicht mit eventuellen „Fehlschlägen“ konfrontiert werden.
Solange du nicht die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, wirst du mental immer ein Kind bleiben.

„Freiheit bedeutet Verantwortung. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.“
George Bernard Shaw (irischer Dramatiker)


Sei kein Opfer, geh in die Verantwortung, reflektiere dich, mach dich frei und werde erwachsen – jeder Mensch hat eine Selbstakzeptanz und eine Aktualisierungstendenz in sich – er muss es nur erkennen und nutzen.

Quellen:
• de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung
• angst-panik-hilfe.de/angst-vor-verantwortung.html
• schluss-mit-panik.de/angst/vor-verantwortung/
• psychotipps.com/selbstverantwortung-teil-3.html


Meditation mit einem "imaginären" Kieselstein

Du kannst den Stein visualisieren oder aber, wenn du im Freien befindest, tatsächlich einen in die Hand nehmen und ihn vorsichtig ins Wasser werfen – eine achtsame Möglichkeit, sich mit deiner inneren Welt zu verbinden. Vielleicht fallen dir auch schöne Kindheitserinnerungen mit dieser Begebenheit ein – ich weiß noch, dass wir oft an einem See waren und mir mein Vater gezeigt und gelernt hat, wie man diesen Stein werfen muss, damit er leicht und mehrfach über die Wasseroberfläche hüpft und seine Spur hinterlässt.


 Setze dich bequem auf den Boden oder einen Stuhl und stelle dir vor, du wärst an einem hübschen Teich. Die Sonne scheint, und einige ihrer Strahlen werden vom Wasser reflektiert. Vor deinem geistigen Auge siehst du Wasserlilien, blau und grün schimmernde Libellen huschen vorbei. Vielleicht hörst du auch einen Frosch quaken. Male dir deinen Teich in seiner ganzen Schönheit aus und ergänze die Szenerie nach Belieben um Töne und Bilder.


 Sehe dich dann einen kleinen flachen Kieselstein aufheben und über die  Wasseroberfläche werfen. Beobachte kurz, wann er am Ende seiner Spur angekommen ist und dann ins Wasser sinkt. Welche Gedanken, Gefühle und Empfindungen hast du in diesem Moment? Während das Steinchen tiefer ins Wasser sinkt, achte darauf, ob sich deine Empfindungen, Gefühle und innere Bilder irgendwie verändern.


 Der Stein hat den Grund des Teiches erreicht. Vielleicht kannst du in deinem inneren Auge sogar sehen, wo er gelandet ist. Was fühlst, denkst oder spürst du jetzt? Kommen irgendwelche Botschaften hoch, auf die du hören oder die du dir bewusst machen solltest?


 Verbleibe noch eine Weile an deinem Teich. Tun nichts anderes, als atmen. Von Moment zu Moment…….du bist ganz im Jetzt


Quelle: Das kleine Buch vom achtsamen Leben Dr. Patrizia Collard


Was hat mein Kind-Ich mit meinen Trigger zu tun?


Grunderfahrungen in unseren sensiblen Prägungsphasen der Kindheit und Jugend haben in unserem Gehirn und im gesamten Körper Spuren hinterlassen. Auf bestimmte Reize, die diesen Grunderfahrungen ähneln, haben wir Reaktionsmuster herausgebildet.
D.h. aufgrund von Erfahrungen, Erlebnisse haben wir verschiedene Bewältigungsmodi uns angeeignet, mit denen wir unangenehme innere Gefühle, Herausforderungen, Entscheidungssituationen o.ä. verhindern können – dies ist alles unbewusst geschehen. In der Tiefenpsychologie spricht man von Abwehrformen bzw. – mechanismen.
Laut Wikipedia: Abwehrmechanismus ist ein Begriff aus der Psychoanalyse, der auch Eingang in die Psychologie gefunden hat. Er bezeichnet psychische Vorgänge, die dazu dienen, innerseelische oder zwischenmenschliche Konflikte auf eine Weise zu regulieren, die der seelischen Verfassung einer Person Entlastung verschafft.
Ein paar Beispiele möglicher Bewältigungsmodis:
·         Passiver Erdulder
·         Kontrolleur
·         Witzbold
·         Ablenker
·         Ausweicher, Vermeider
·         Abgehobener, Distanzierter, Kühler
·         Aggressiver, Angreifer, Zerstörer
Diese sind ziemlich stark und prägend. Ihr Nachteil ist, dass sie wiederkehrend (stereotyp) sind und dadurch klärende, heilende oder lösende Auseinandersetzungen mit der Herausforderung behindern.
Im Kind-Ich haben die Abwehrmechanismen ihren Sinn und Zweck im Moment der Herausforderung erfüllt, im Heute aber, im Erwachsenen-Ich treten sie bei Konflikten (Trigger) weiterhin auf. Man verdrängt weiter, um diese unangenehmen Grunderfahrungen bzw. Gefühle nicht spüren zu müssen.   Viele Menschen verharren stoisch in ihren Grundmustern, verbauen sich dadurch Beziehungen, soziale Kontakte, sowie Interaktionen. Für diese Menschen liegt die Schuld immer bei den Anderen.
Es gibt aber Lösungsstrategien, Ressourenaktivierung, Time-Line-Arbeit, Erkennen der Muster, Veränderung von Glaubensystemen u.v.m.

Aber – das Wichtigste ist der Wille, die Einsicht eine Veränderung zu zu lassen , wenn sich im Leben bestimmte Muster immer wiederholen.

Gerne bin ich dabei behilflich – melden Sie sich bei mir>   TERMINBUCHUNG ONLINE

 

Man muss mit Allem rechnen, auch mit dem Guten

Systemische Beratung Marion Reinau


"Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben" griechischer Philosoph Epiktet

Geraten Sie immer wieder in ähnlichen Situationen ins Schwanken? Haben Sie ständig mit den gleichen Dingen zu kämpfen? Das ist nichts Ungewöhnliches – den meisten Menschen geht es so. Das ABC-Modell gibt Antworten, woran das liegt. Mit diesem Modell können Sie sich selbst besser kennen lernen und dadurch Ihre Selbstreflexion fördern – ein wichtiger Schritt, um Ihre Widerstandkraft in Krisen, bei Konflikten und Herausforderungen zu stärken.

Oft frägt man sich, warum reagiere ich in bestimmten Situationen immer gleich, fühle mich überfordert, habe das Gefühl, die Situation nicht mehr im Griff zu haben, laufe vielleicht davon - warum ist das so? 

Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelte Albert Ellis, ein US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut, ein einfaches Modell für die Entstehung von Emotionen und Verhaltensweisen. Er erkannte, dass nicht allein ein äußerer oder innerer Reiz zu Gefühlen oder Handlungen führt, sondern das es einen, meist nicht bewussten, Zwischenschritt gibt. Er stellte fest, dass wenn ein Ereignis direkt zu einem Gefühl führen würde, wäre das wie ein Reflex und man könnte wenig daran ändern. Wenn aber zwischen Ereignis und Gefühl eine Beurteilung (mein unsichtbares Gefängnis) stattfindet, gibt es einen wirksamen Ansatzpunkt - die bewusste oder unbewusste Umbeurteilung.

Die Abfolge:        Ereignis -> Beurteilung -> Gefühl -> Reaktion 

Annahme = innere oder äußere Wahrnehmung, Konflikte

Bedeutung= Bedeutung, Annahme, Interpretation, Glaubenssätze, erlerntes Verhalten

Consequenz = Verhalten und Gefühle

Ellis hat für therapeutische Zwecke, dem ABC-Modell noch die Schritte D und E hinzugefügt:

Dispute - hinterfragen der ungünstigen Annahmen und Thesenbildung
Effekt - erlebe neue positive Auswirkungen auf dein verändertes Verhalten und mache Erfahrungen, wie es dir damit gut geht - denn wenn du dich veränderst, verändert sich auf dein Umfeld!

Was bedeutet "Bedeutung" - unser Gehirn interpretiert die gefilterten Informationen und gibt ihnen eine Bedeutung. Bedeutung zu geben, ist eine wichtige Funktion des Gehirns, allerdings verlassen wir dabei den Bereich der Fakten und betreten das Reich der Fantasie, denn wir können Situationen beliebige Bedeutungen geben.  

Der ABC-Ablauf neigt zur selbstverstärkenden Schleife. In dem Fall führen die Schlussfolgerungen, Emotionen und Handlungen zu einem verstärkten Fokus auf das Ereignis. Die Wahrnehmungsfilter sind nun verändert und das Gehirn wird nach Beweisen für die aufgestellten Annahmen suchen, um die Schlussfolgerungen und Meinungen noch zu verstärken. Das kann sich zu einer sehr ungünstigen emotionalen Abwärtsspirale entwickeln. 

Raus aus der Abwärtsspirale -  prüfe deine Annahmen und Schlussfolgerungen und halte bewusst Ausschau nach Wahrnehmungen und Informationen, die deiner bisherigen Interpretation widersprechen. 

Was könnte "A" noch bedeuten? Unterbreche den Kreis oder erschaffe einen hilfreichen ABC-Kreis.

Also: Wenn du das nächste Mal bemerkst, wie du auf ein Ereignis automatisch ungünstig reagierst, dann achte doch mal ganz bewusst auf dein "B", gehe ins "D" und erschaffe ein neues "E":
Frage dich, welche Glaubenssätze gerade zum Tragen kommen, wo du sie her hast und ob sie ganz sicher wahr sind. Sind die Annahmen, die du getroffen hast, plausibel? Würdest du mit anderen Annahmen oder einer Umfokussierung zu einem anderen Ergebnis kommen?

Kennst du die Geschichte von dem Mann der einen Hammer ausleihen wollte? Hier kann man ebenfalls sehr schön das ABC-Modell in Aktion sehen.
"Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüber zu gehen und ihn aus zu borgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgetäuscht und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie ihren Hammer". 

Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklich sein


EINE KLEINE SITZÜBUNG  - in den Körper hineinlächeln

"Alle Gedanken - negative wie positive - ziehen an dir vorbei, wie die Wolken über den Himmel"

Dieses Lächeln besänftigt den Körper und beruhigt quasi sofort. Suche dir ein stilles Plätzchen und nehme eine würdevolle Sitzposition ein.

- Deine Daumen berühren sich, die Finger der einen Hand liegen in denen der anderen.

- konzentriere dich auf deine Atmung. Lasse den Atem ganz natürlich fließen, ohne den Prozess bewusst auszudehnen oder vertiefen zu wollen. Dein Körper atmet ganz von selbst; der Atem kommt und geht, und du spürst es und bist Zeuge dieses kleinen Wunders.

- nachdem du ein paar Minuten lang so geatmet und dich stabilisiert hast, lassen ein sanftes Lächeln auf deinem Gesicht erscheinen. Nimm wahr, wie deine Gesichtsmuskeln dabei weicher werden und sich die entspannende Wirkung mit jedem Atemzug weiter erstreckt, auf jede Zelle deines Körpers. Bald ist dein ganzer Körper ein einziges zartes Lächeln.

Bleibe eine Weile dabei und "sei" einfach, Augenblick für Augenblick.




TRIGGER - nur ein (Augen)-Blick   - eine Kurzgeschichte von Marion Reinau

 Trigger

- nur ein (Augen-) - Blick -       

Sonntagmorgenlauf – leichter Schneefall, 1 Grad Kälte, Hundebesitzer,    Spaziergänger und Sportler sind nur unterwegs – eigentlich perfekt. Die Bodenverhältnisse sind unterschiedlich, leicht vereist, matschig, nass, schneebedeckt – ich muss aufpassen. Nach ca. 2 km sehe ich in der Ferne eine Frau, sie läuft mir entgegen, ich denke mir nichts dabei, es sind ja mehrere Menschen unterwegs. Manchmal sehe ich sie an und grüße, manchmal nicht. Ich weiß nicht warum, aber ich sah dieser Frau beim Vorbeilaufen direkt in ihre Augen, eigentlich nichts Besonderes. Ich grüßte, sie sah mich nur an, in der nächsten Sekunde war diese Begegnung bereits Vergangenheit. Doch irgendwas triggert mich! Es war die Art, wie sie mich angesehen hat.

Ja, wie hat sie mich angesehen? mitleidig? warnend? Hat sie mich belächelt oder angelächelt – nein, gelächelt hat sie auf keinen Fall….. warum triggert mich jetzt dieser Blick nur so………………was will dieser Blick mir sagen? Es könnte doch egal sein wie die 1000 anderen Blicke, denen man alltäglich ausgesetzt ist.

Nein, jetzt fiel es mir ein, es erinnerte mich an frühere Begegnungen, als ich Kind war. Ja, da war dieses Gefühl wieder, ich wurde belächelt, und dieser Blick hat ihn mir dieses Gefühl der Ohnmacht ausgelöst. Ohnmächtig war ich als Kind durch die vielen Umzüge meiner Eltern innerhalb Deutschlands, immer wieder hatte ich meine Freunde(innen) verloren, immer wieder musste ich von vorne beginnen und oft erlebte ich diesen Blick, wenn ich mal wieder die NEUE war und man beäugt wurde.

Es war nur dieser kurze Moment! Heute kann ich damit umgehen, weil ich weiß, wo es herkommt.

Hast du auch so Momente, in denen dich ein Blick, eine Geste, nur ein Wort, in einer Art und Weise gesprochen, was dich an vergangene Gefühle erinnert?

In unserem Unterbewusstsein ist alles abgespeichert, was wir als Kind nicht fühlen, sehen, hören wollten, wir haben es verdrängt. In bestimmten Momenten des Lebens erleben wir diese Gefühle ungewollt aber wieder. 

Solange wir damit klarkommen und es uns nicht „krank“ macht, ist es in Ordnung. Macht es dich aber krank, dann kann eine Klärung, ein Aufarbeiten deine Lösung sein, dass dich erkennen lässt, warum manches so ist, wie es ist. 

Deine systemische Beraterin Marion Reinau


Alles was wir sind,

ist das Resultat dessen,
was wir gedacht haben.
(Buddha)

   

 


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